Ein besonderer Abend für Lothar Matthäus. Mit taeshy beim Deutschen Sportpresseball

Ein besonderer Abend für Lothar Matthäus. Mit taeshy beim Deutschen Sportpresseball

Bevor wir’s vergessen, seit dem 7. November 2015 ist es nun offiziell, mit einem Preis manifestiert: Lothar Matthäus ist Legende des Sports. Gut so, voll verdient! Doch, ehrlich gesagt, das war der Weltfußballer, Rekord-Nationalspieler und Weltmeister von 1990 auch irgendwie schon ohne den Pegasos-Preis. Doch eben den hat er nun auch; taeshy gratuliert. Tatsächlich war dies dann schon das Highlight beim Deutschen Sportpresseball.

In der Alten Oper in Frankfurt treffen sich jedes Jahr „Größen aus Politik, Sport und Showgeschäft“, sagt man. Die Alte Oper ist dafür wahrlich der passende Rahmen, so scheint es zumindest von außen. Denn das historische Gebäude sieht würdevoll aus und ist zu dem Anlass beeindruckend illuminiert. Innen war’s dann etwas weniger pompös. Unpassende und wenig elegante Promotionsstände, langes Dinner an runden Tischen, sehr eng bestuhlt, dazu Tombola (!), gähnend langweilige Danksagungen – all das wirkte keineswegs angenehm bedächtig oder elegant, denn diese Veranstaltungsrezeptur ist behäbig, wenig zeitgemäß.

Immerhin hatten sich fast alle Gäste bei der Wahl ihrer Garderobe richtig Mühe gegeben. Die Damen in wundervollen Kleidern, Männer im Smoking – das ist sehr schon schön anzuschauen. Mit dabei: Ministerpräsident Volker Bouffier, Regisseur Dieter Wedel, der 74er Weltmeister Bernd Hölzenbein sowie Trainerlegende Jupp Heynckes. Als Laudator hatt Herr Heynckes viel über Lothar Matthäus zu erzählen, doch leider half ihm die Akustik des Abends dabei nicht.

In der Kategorie kleine Bälle: Tennis-Ass Sabine Lisicki, mit Oliver Pocher. Moderator Michael Steinbrecher hat sich wirklich sehr um Auflockerung des Abends bemüht, danke dafür! Sänger Rea Garvey trat auf. Die Partyzone betreute Julian Smith, er ist DJ und Gastronom aus der Region. Er betreibt übrigens auch das „Chinaski“.

Für den Schlussakkord sorgte die Verabschiedung an der Fahrzeugflotte, denn die Shuttles fuhren „nur ins Steigenberger“, wie uns der Auto-Koordinator am Ausgang sagte. Egal, denn unsere Feiergruppe hat’s auch per Taxi heim geschafft.

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